Utopie und Dystopie als Praktiken sozialen Imaginierens
Gemeinsam wollen wir aus unterschiedlichen Perspektiven der Literatur-, Medien- und Kulturwissenschaften, der Philosophie, Geschichtswissenschaft sowie Soziologie Utopien und Dystopien als Praktiken sozialen Imaginierens beleuchten und miteinander diskutieren. An beiden Vortragstagen findet ein Abendprogramm statt: Am Donnerstag stellt Autorin Emma Braslavsky ihr Projekt “Agent Zukunft” vor und am Freitag lässt Constanze Zacharias mit einer Sound Performance den Kongress ausklingen.
Der Kongress ist öffentlich und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig. Für unsere Planung würde uns eine vorherige Anmeldung aber sehr helfen. Es gibt keine Teilnahmegebühr, für Verpflegung wird gesorgt.
Weitere Informationen zum Programm und der Anmeldung unter https://www.uni-jena.de/266321/imagine
Der Kongress ist eine Kooperation des "Honours-Programms für forschungsorientierte Studierende" und der Exzellenzclusterinitiative "Imaginamics. Practices and Dynamics of Social Imagining".